Mühlbachphantasien – PRO Mühlbach Vernissage 25.6.2021 in Hermagor

Am Freitag, dem 25. Juni 2021, beginnt also die Ausstellung PRO Mühlbach im Hermagorer Schützenpark, zu der ihr alle herzlich eingeladen seid.


Vernissage Mühlbachphantasien – Pro Mühlbach, Beginn um 18 Uhr.


Insgesamt (mit der HLW-Schülergruppe, der Gruppenteilnahme Gailtaler Literaturkreis und Musik bzw. Performance) nehmen ca. 50 Künstler an der Kunstaktion PRO Mühlbach bzw. an der Vernissage „Mühlbachphantasien – PRO Mühlbach“ am 25. Juni 2021 im Hermagorer Schützenpark teil.

Teilnehmer Objektkunst und Land Art

Barbara Ambrusch-Rapp, Johannes Angerbauer-Goldhoff, Patricia Frida, Herta Hofer, Gudrun Kargl, Andrea Kopitsch, Inge Lasser, Rudi Lasser/Bürgerinitiative, Gailtaler Literaturkreis (Leitung: Anni Fortunat), Andrea Malowerschnig, Ulrike Maturana Dorado/Bürgerinitiative, Elisabeth Muffat, Engelbert Obernosterer, Arno Popotnig, Gia Simetzberger, Petra Treffner, Herbert Unterberger, Markus Wagenhofer, Anita Wiegele, Ernst Wieser, Schülergruppe der 2. AHW der HLW Hermagor (Leitung: Doris Lasser).

Musikalische Umrahmung und Performance

Buzgi, VADA, JA-Koby, Emelie

Nähere Programmdetails sind uns zur Zeit nicht bekannt. Kontakt/Organisation: Inge Lasser.


Eine ausführliche Dokumentation der Ausstellung und der Veranstaltung ist vorgesehen.


Botschaften an den Mühlbach – Die Slideshow in Hermagor:


Es sind derzeit sechs Monitore in Hermagor platziert, auf denen die Botschaften an den Mühlbach als Slideshow laufen:
https://hermagorkunstnatur.wordpress.com/slideshow/monitore-in-aktion/

Je zwei laufen zeitversetzt und mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten in der Schützenparkgasse 3 (direkt am Mühlbach) und in der Haupstraße 20, bis auf den Monitor in der Kärntner Sparkasse rund um die Uhr. Letzterer kann aus technischen Gründen nur von 8:00 bis 20:00 Uhr aktiv sein.

Und weiter geht’s!

Es gibt schon einige weitere Pläne, sowohl hinsichtlich der Nachbearbeitung dieser dualen Kunstaktion als auch darüber hinaus. Und einiges ergibt sich!

Links

Einladung/Plakat PDF und PNG https://hermagorkunstnatur.wordpress.com/medien

Slideshow, Links (drei Varianten 1. still, 2. musikalisch unterlegt, 3. eine langsamere Version) 
https://hermagorkunstnatur.wordpress.com/slideshow

Teilnehmer an der Veranstaltung Mühlbachphantasien – PRO Mühlbach am 25. Juni 2021 im Schützenpark:
https://hermagorkunstnatur.wordpress.com/pro-muehlbach

Facebook-Informationen beide Kunstaktionen (= Botschaften an den Mühlbach und PRO Mühlbach):
https://www.facebook.com/WulfeniaArtClub

Danksagung https://hermagorkunstnatur.wordpress.com/dank/

Informationen Bürgerinitiative „Rettet den Mühlbach“:
http://rettetdenmuehlbach.wordpress.com


Aktuelles über Kunst & Natur in und um Hermagor wird wie bisher auf den Seiten Wulfenia Art Club und Unser Mühlbach verlautbart.


Facebook-Nutzer kennen auch die Infoseiten auf Facebook Wulfenia Art Club und Unser Bruder Mühlbach. Und auch die Gailtaler Akademie Santonino und das Gailtalnetz sind involviert.

Die Petition für den Mühlbach freut sich über weitere Unterschriften.

Wir nehmen Fahrt auf. Kooperationen, Kulturtisch, Pläne für Hermagor.

Pro Mühlbach und Botschaften an den Mühlbach

Das Kunst- und Kulturnetzwerk Wulfenia (Zweitname) freut sich, dass die beiden Kunstaktionen in Hermagor auf Schiene sind.

Die Veranstaltung Pro Mühlbach findet am Freitag, dem 25. Juni 2021, im Schützenpark in Hermagor statt. Ein Festakt ist um 18:00 Uhr geplant. Bei ausgesprochenem Schlechtwetter wird die Veranstaltung um genau eine Woche verschoben.

Das digitale Kunstprojekt Botschaften an den Mühlbach vereint naturverbundene Künstler fern und nah, die den gemeinsamen Wunsch hegen, dass der Mühlbach wieder rinnen soll. Es bleibt nicht bei der Online-Galerie, sondern bald wird es auch eine Bildschirmpräsentation in Form einer Slide Show geben, an deren Realisierung gerade eifrig gearbeitet wird.

Mehr Informationen dazu auf unserer Facebookseite und im Portal Unser Mühlbach.

Kooperationen mit den Hermagorer Wirtschafts- und Kulturvereinen

Beide Projekte haben in Hermagor viel in Bewegung gebracht. Schon bald zeigte sich, wie wichtig es ist gut vernetzt zu sein. Die Datenbank Gailtalnetz leistete dabei gute Dienste. Sie wird zugleich aktualisiert und ergänzt, was dem intensiven Informationsfluss zu verdanken ist.

Bald schon zeigte sich, das sehr wohl gemeinsame Interessen der Hermagorer Wirtschaft als auch der Hermagorer Kulturschaffenden besteht, was die Belebung der Hermagorer Innenstadt anbelangt. Erste Gespräche lassen auf künftige Zusammenarbeit bei Projekten hoffen.

In diesem Zusammenhang sei vor allem zwei Hermagorern Dank für spontane Kooperationsbereitschaft Lob und Dank ausgesprochen:

Der neuen Obfrau des Vereins Einkaufsstadt Hermagor, Birgit Ortner, die es wertschätzt, dass sich Hermagor Kunst- und Kulturschaffende für ein Miteinander interessieren. Es wird Zusammenkünfte geben, es werden Projektideen ausgetauscht, alles nach dem neuen Motto für Hermagor „Gemeinsam„.

Dem Organisator vom Hermagorer Bauernmarkt, Martinzenbauer Wolfram Pernull, der spontan zugestimmt hat, als wir um einen Informationstisch der heimischen Künstler und Kunstschaffenden am Bauernmarkt fragten. Ob diese Idee nun aufgegriffen wird oder auch nicht, das wird sich weisen. Es ist jedenfalls eine unkomplizierte Möglichkeit der öffentlichen Begegnung mit Kunst und Kultur.

Anfragen betreffend den Kulturtisch am Bauernmarkt an uns, jedenfalls einmal vorläufig, in der Startphase.

Zukunftspläne – Kunst- und Kulturprojekte in und um Hermagor

Wer kennt das nicht? Sobald man etwas beginnt, ergeben sich neue Blickwinkel und es entspinnen sich weitere Ideen. So ergeht es uns auch, seit die Kunstaktionen für den Mühlbach gestartet wurden. Es zeigen sich weitere Möglichkeiten. Ein längeres Projekt wird symbiotisch. Bereits Geschaffenes wird erfasst, gewürdigt, reaktiviert, Neues soll hinzukommen. Weiterhin findet eine Auseinandersetzung mit der Natur in und um Hermagor statt. Dabei werden künstlerische Gestaltungsmöglichkeiten eine große Rolle spielen.

Es gibt aber auch weitere temporäre Projektideen im Stadtgebiet. Die Idee mit der Bildschirmpräsentation beispielsweise ist keine Eintagsfliege, sondern ist einmal die Grundvoraussetzung geschaffen, kann darauf weiter aufgebaut werden. Es gibt ein 25seitiges Dokument von uns mit gesammelten Projektideen, und es werden noch weitere hinzukommen.

Interesse an Treffpunkten und Gestaltungsräumen für den Nachwuchs

Nach und nach wurden den Kindern und Jugendlichen Hermagor jeglicher Raum für Begegnungen im freien genommen. Zuerst war es der Skaterpark, der schon vor Jahren verschwand, nun ist auch der letzte Kinderspielplatz im Ortsgebiet abgetragen. Der Friedenspark im unteren Markt wurde auf drei Privatbesitzer verteilt und ist nicht mehr. Der Spielplatz im Gösseringgraben hat etwas von einem Relikt. Der Schützenpark ist dazu prädestiniert, ein Ruhepol zu bleiben. Kinder und Jugendliche brauchen jedoch öffentliche Treffpunkte, Orte, an denen sie sich wohlfühlen. Wir schließen uns daher den immer lauter werdenden andere Stimmen an, die für intensives Bemühen um eine rasche, aber gute Lösung plädieren. In die Gestaltung solcher Plätze sollten die kreativen Kräfte vor Ort von Anfang an eingebunden werden.

Für eine gefühlvolle Neugestaltung des Schützenparks engagiert sich nun offiziell auch die Bürgerinitiative Rettet den Mühlbach

Zusammenarbeit der Gailtaler Akademie Santonino mit dem Wulfenia Art Club

Arbeitsteilig wird dabei bei einem Projekt vorgegangen, das von der Künstlerin und Geokulturistin Gudrun Kargl angeregt wurde. Mit ihrem schönen Friedenssamen für Hermagor hat sie den Grundstein für eine Friedens- und Harmonisierungsarbeit in und um Hermagor gelegt. Als organisatorische Kooperationspartnerin vor Ort fungiert die Santonino-Akademie, während sich der Wulfenia Art Club auf die Koordination der künstlerischen Aktivitäten konzentrieren wird. Auch bei diesem Projekt, das ab Herbst beginnt, ist Zusammenarbeit in alle Richtungen erwünscht.

Es tut sich, von der Kunstaktion bis zu Videoträumen

Foto: Stadtpfarrkirche von Hermagor

Manches davon hat den Charakter eines Brainstorming. Anderes ist schon konkret. Das Folgende ist als Verlautbarung oder Rundschreiben zu betrachten, betreffend den Stand der Dinge in Hermagor.

Vorweg: Der Wulfenia Art Club möchte sich nicht vordrängen. Diese Institution dient nur der Sache, sonst nichts. Immer wieder brauchen Gemeinden und andere Veranstalter einen Kulturpartner auf Augenhöhe und dafür eignet eine solche Institution besser als die Namensnennung einer Einzelperson. In nächster Zeit wird daher der Wulfenia Art Club (Zweitname Kunst- und Kulturnetzwerk Wulfenia) in Hermagor voraussichtlich als Sprachrohr der heimischen Kunst- und Kulturschaffenden in Erscheinung treten, soweit dies gebraucht wird.

Aktuell: die duale Kunstaktion für den Hermagorer Mühlbach

In dieser Angelegenheit kam es in den vergangenen Tagen zu mehreren vorbereitenden Künstlertreffen in Hermagor und Umgebung.

Botschaften an den Mühlbach (digitales Projekt) und Pro Mühlbach (Installationen im Schützenpark, Eröffnung am 25. Juni 2021)

Beide Projekte werden unter reger Beteiligung konkret.

Um beide Projekte miteinander zu verknüpfen und die digitalen Botschaften an den Mühlbach auch Menschen zugänglich zu machen, die das Internet nicht nutzen, ist eine Bilderschau auf einem oder mehreren Monitoren in der Innenstadt angedacht. Unterstützung wurde der Künstlerschaft bereits von mehreren Seiten zugesagt, doch das Durchorganisieren ist, wie man so schön sagt, die nächste Herausforderung.

Die Rolle des Hermagorer Stadtmarketing

Gespräche mit drei Vertretern des Hermagorer Stadtmarketing zeigten, dass die Beteiligung der regionalen Künstler sehr willkommen ist. Dies bedeutet auch einen Informationsaustausch mit dem Stadtmarketing und eine Beteiligung an gegenständlichen Treffen bzw. Besprechungen.

Wir kommen auf die Aufgabe des Wulfenia Art Club zurück, der die heimischen Kulturschaffenden gerne unterstützt.

Wir erfuhren, dass ein Verein mit dem Zweck der Belebung der Hermagorer Innenstadt in Gründung ist. Unter einem allgemeinen Motto können künstlerische Projekte bzw. Kulturprojekte eingereicht und reallisiert werden. Absicht des neugegründeten Kulturvereins ist ein regelmäßiger Austausch und ein Miteinander von Handel und Gewerbe, Gemeinde, Kunst und Kultur. Durch das Kommunizieren unterschiedlicher Interessengruppen, die symbiotisch Projekte realisieren, entsteht Verbundenheit und gleichzeitig tragen wir so gemeinsam zu einem lebenswerten Hermagor bei.

Kulturtisch am Bauernmarkt

Eine solche Symbiose wurde bereits besprochen und ist möglich. Der Organisator des Bauernmarktes in Hermagor, dem Martinzenbauer Wolfram Pernull, gab sein Einverständnis für einen Kulturtisch am Bauernmarkt (da keine Verkäufe bzw. Einnahmen, auch keine Standgebühr). Bitte verbreitet das, dann wollen wir es gemeinsam umsetzen.

Wiederum: Für die Organisation, Teilnahme und Mitgestaltung zeichnet zumindest anfänglich der Wulfenia Art Club verantwortlich. Sollte das Experiment erfolgreich sein und Freude machen, so hoffen wir, dass jemand die Koordination (Termineinteilung) übernimmt. Wenn das Projekt in Schwung ist, wird dies kein großer Aufwand sein.

Bilderschau in Schaufenstern

Die Bilderschau, die bei der Kunstaktion für den Mühlbach geplant ist, kann sich als Einrichtung etablieren, von der immer wieder von Kulturschaffenden Gebrauch gemacht wird (Geschichte, Landschaftsmotive, Foto-/Bilderwettbewerb, Schulprojekte…). Bekanntlich ist der Anfang schwer und dann entsteht Routine, und es geht leichter!

Einbeziehung bestehender Kulturprojekte

Es ist uns ein Anliegen, dass bestehende Kulturprojekte und Kultureinrichtungen gewürdigt und einbezogen werden. Darunter gibt es welche, die nur einem kleineren Kreis bekannt sind oder teils in Vergessenheit geraten sind.

Beispielsweise

Ingeborg Bachmann und unsere Region – vom Gedenkstein in Obervellach bis zum Bachmann Junior Preis

Das Goldstein-Land Art-Projekt von Johannes Angerbauer-Goldhoff im Gitschtal, Gailtal und am Weißensee.

Der Gailtaler Wünschelrutenwanderweg, wurde von vier Rutengehern entwickelt und von Peter Bachmann, Untervellach, betreut.

Pläne und Ideen

Wenn man an Kulturprojekten arbeitet, ist es völlig normal, dass weitere Ideen hinzukommen. Uns ist zum Beispiel aufgefallen, dass das Wirken unserer Kunstschaffen leider viel zu wenig filmisch dokumentiert ist. Daher ist in der Überschrift die Rede von Videoträumen! Wir träumen von Videoporträts unserer bildenden Künstler, Literaten, Musiker…

Eine Idee ist freilich leicht ausgesprochen, aber die Umsetzung braucht bekanntlich Zeit und Energie. Dies wäre ein schönes Betätigungsfeld für junge, videotechnisch versierte Leute, oder für Schulen. Generationsübergreifend, auch dies ein feiner Aspekt.

Auch rund um den Mühlbach, die Gössering und den Schützenpark haben sich Ideen zu einer Fortsetzung künstlerischer Aktivitäten entsponnen. Hinzu kommt ein Geokulturprojekt in diesem Gebiet, das die Künstlerin und Geokulturistin Gudrun Kargl gemeinsam mit der Gailtaler Akademie Santonino realisieren möchte. Diese beiden Vorhaben können einander ergänzen und gegenseitig inspirieren.

Immer wieder kreisen die Gedanken auch ums alte Domainko-Kraftwerk in Hermagor, das als Schaukraftwerk genutzt werden könnte, möglicherweise in Verbindung mit einem lieben Energie-Erlebnis-Projekt für junge Leute.

Ach, das gibt und gäbe es so viel! Und viele weitere Pläne und Potentiale.

Es mag den Anschein erwecken, der Wulfenia Art Club sei nur für Hermagor da. Nein, das stimmt nicht. Zur Zeit ist Hermagor nur einmal der Kristallisationspunkt.

Das Gailtalnetz bemüht sich um eine Zusammenschau der Kunst- und Kulturszene der Region, und diese Dokumentation veranschaulicht den Wirkungsbereich besser (deckt sich so ziemlich).

Online-Petition der Bürgerinitiative Rettet den Mühlbach in Hermagor

Die Bürgerinitiative freut sich über die laufend einlangenden Unterstützungserklärungen. Das Ziel von 500 Unterschriften ist noch nicht erreicht. Wir danken fürs Teilen!

Die folgenden Aufnahmen samt Begleittexten stammen vom neuesten Artikel der Bürgerinitiative „Rettet den Mühlbach“.

Segnung des Gösseringgrabens an sieben Stellen, an denen von Menschenhand erheblich eingegriffen wurde.
Mitgefühl des Wander Gold Steins mit dem Hermagorer Mühlbach
Peace Seed Hermagor, der Friedenssame für Hermagor, ein Werk von Gudrun Kargl, hielt Einzug in die Stadt und wurde feierlich mit dem Mühlbach verbunden. Gudrun Kargl ist nicht nur Künstlerin, sondern auch Geokulturistin, und es werden bereits einschlägige Pläne gewälzt.
Das Domainko-Kraftwerk am Mühlbach, eine tragische Geschichte (die darauf wartet erzählt zu werden)
Bei einer Künstlerbesprechung bot Ulrike Maturana (Domainko) den Teilnehmern die Möglichkeit, das ehemalige Kraftwerk ihres Vaters zu besichtigen. Dieses liebe alte Kraftwerk würde sich gut als Schaukraftwerk eignen.
Der Wander Gold Stein besuchte den Schützenpark schon zum zweiten Mal und ist betrübt über den Schwund der Bepflanzung, der Wege und der Sitzbänke der einst so schmucken Grünoase. Das ehemalige Stromberger-Haus links an der Gössering soll dem Erdboden gleichgemacht werden, die Bäume an der erhöhten Böschung sollen verschwinden.

Berührende Botschaften, weitere Pläne

Es sieht so aus, als wäre der vertrocknete Hermagorer Mühlbach, die tiefste Wunde im Gefüge, der Kristallisationspunkt, um den herum neues Kunst- und Kulturgeschehen zu brodeln beginnt.

Nach und nach langen künstlerische Botschaften an den Mühlbach von nah und fern bei uns ein. Auf diese Weise entsteht allmählich eine ansehnliche Online-Galerie. Dank dieser Botschaften ist es auch möglich, Einblicke in das sonstige Wirken der teilnehmenden Künstler zu erhaschen.

Auch untereinander lebt so mancher schlummernde Kontakt wieder auf und neue Vernetzungen bilden sich.

Die Künstler, denen wir Botschaften den Mühlbach verdanken (Stand vom 08 04 2021):

Johannes Angerbauer-Goldhoff (Bild), Hans Egger (Bild), Peter Ian Espino Capocao (Text, Bild, Gedicht), Hermann Fritz (Text, Lied), Ludwig Haas, llse Hirschmann, Sieglinde Jank (Gedicht), Gudrun Kargl (Text, Bild), Friedrich Kohaut (Text, Bild), Werner Eugen Lardy (Text, Komposition), Inge Lasser, Ulrike Maturana Dorado, Engelbert Obernosterer, Christin Breuil Pala (Text, Bild), Jakob Koby Pernull (Gedicht, Video), Gia Simetzberger (Text, Bild), Herbert Unterberger, Markus Wagenhofer, Hubert Waldner (Text)

Der Beitrag aus den Philippinen erreichte uns gestern Abend und ist schon online. Welche Verbindung sdes Künstlers zum Hermagorer Mühlbach besteht? Ganz einfach, Peter Ian E. Capocao war vor ca. zwei Jahren zu Gast bei einer Hermagorer Familie, wohne am Mühlbach und erkundete mit seinen Kärntner Freunden die Umgebung Hermagors.

Wir freuen uns auch über eine schöne Ausgewogenheit von einheimischen und auswärtigen Künstlern, die sich an dieser Kunstaktion beteiligen.

Die lokale Kunstaktion Pro Mühlbach ist in Händen der Hermagorer Künstlerin Inge Lasser, die für alles Organisatorische einschließlich der Kuratierung Sorge trägt.

Mit „echter“ Medienarbeit wird erst begonnen, wenn beide Projekte präsentiert werden können. An der Homepage, die dann im Mittelpunkt stehen soll, wird noch gearbeitet (Unser Mühlbach http://unsermuehlbach.at) und hinsichtlich des lokalen Kunstaktion sind noch terminliche und rechtliche Fragen zu klären.

Was brodelt noch…?

Die Auseinandersetzung mit der geografischen Lage und Beschaffenheit der in Mitleidenschaft gezogenen Natur- bzw. Erholungsgebiete führte dazu, dass wir uns auch mit der Geschichte und mit alten Erzählungen betreffend diese Naturschauplätze befassen wollen.

Auf dieser Basis wird ein nächstes Kunst- und Kulturprojekt erörtert, das zu einem späteren Zeitpunkt verwirklicht werden soll. Zunächst gilt es, nach alten Mythen, Sagen und Legenden der Region um Hermagor zu forschen und sich an die Schauplätze zu begeben.

Organisatorisch wird das Projekt voraussichtlich von der Gailtaler Akademie Santonino betreut werden. Da es in diesem Zusammenhang viele künstlerische Aspekte und Möglichkeiten gibt, wird dies in Zusammenwirken mit dem Netzwerk des Wulfenia Art Clubs erfolgen. Und erwähnt wird das Ganze hier, weil viele Aktivitäten im Zusammenhang mit diesem Projekt unter öffentlicher Beteiligung und im Zusammenwirken mit Künstlern erfolgen soll.

Auch hier wird der gefährdete Hermagorer Mühlbach im Mittelpunkt stehen. Doch es ist angedacht, dass dieses Projekt, das hier nur angedeutet werden kann, noch weitere Kreise ziehen wird.

Kunstaktionen für den Hermagorer Mühlbach & Kulturtipps

Wulfenia Art Club
Hermagor

Seit 2016 kämpft eine Bürgerinitiative (https://rettetdenmuehlbach.wordpress.com) um die Wiederherstellung und Erhaltung des einstmals wunderschönen, vitalen Hermagorer Mühlbachs, der, obwohl von Menschenhand angekegt, die Menschen mit seiner Romantik verzaubert hat.

Das Bachbett ist noch vorhanden, doch die Anlagen sind verwahrlost und bieten einen traurigen Anblick. Manche davon befinden sich im Ortsgebiet. Seit Sommer 2020 ist der Bach komplett ausgetrocknet. Damit ist das letzte Gewässerleben erloschen.

Nach neuestem Ermittlungsstand der Bürgerinitiative ist das Verebben des Mühlbachs nicht auf eien reihe von Missgeschicken zurückzuführen, wie den alarmierten Bürgern gegenüber beteuert wurde. Im Gegenteil, die Landesbehörde nahm das Zugrundegehen des Bachs in Kauf und hielt die ahnungslosen Bürger über fünf Jahre mit Zusagen hin und die Gemeinde wurde übergangen.

Immer wieder haben Kunstschaffende ihre Solidarität mit der Bürgerinitiative bekundet.

Nun wollen wir deutliche Signale mit den Ausdrucksmitteln der Kunst setzen.

Die Kunstaktion findet lokal und global statt.

Wulfenia Art Club/Kontakt

Wir kämpfen nicht gegen etwas, sondern FÜR etwas. Nämlich dafür, dass alles wieder in Ordnung kommt.

Mit dieser Kunstaktion unterstützen wir die Gemeinde, die Bezirksbehörde, die Feuerwehr, die Interessen der Erholungssuchenden, Anrainer, Touristen, Wanderer, Naturliebhaber, Angler, Hobbyfotografen… im Grunde genommen die gesamte Gesellschaft.

Mehr darüber: Unser Mühlbach

Der versiegte Mühlbach, hier am Schützenpark, Aufnahme vom Februar 2021

Wir bitten um Unterstützung der Mühlbach-Initiative!

https://rettetdenmuehlbach.wordpress.com/kontakt/

Zum Kennenlernen und Vernetzen dient die gemeinnützige

Kulturdatenbank GAILTALNETZ

http://gailtalnetz.wordpress.com


Kultur Hermagor – ein Ideenwettbewerb

GR Karl Tillian hat ein interaktives Forum ins Netz gestellt, von dem wir möglichst rege Gebrauch machen sollten. Nicht nur, was den Mühlbach betrifft! Seht es euch an und tragt eure Projekte, Wünsche und Anregungen ein.

Made with Padlet

Aktualisierung vom Dienstag, 16. März 2021/Medien

Bezirksblätter (online)

https://www.meinbezirk.at/gailtal/c-regionauten-community/wulfenia-art-club-ruft-zu-einer-kunstaktion-pro-muehlbach-auf_a4533386

Beitrag von @martinamartini über Hermagor im Kryptoblog Steemit:

Zeit zum Handeln, Zeit für Ruhe

https://steemit.com/deutsch/@martinamartini/zeit-zum-handeln-zeit-fuer-die-ruhe-hermagor-und-der-technowahn

Februar 2021, die erste Aktion für den Mühlbach

Vorstellung bei Nachhaltigkeitstag

wulfenia-art-club-international-webDer Wulfenia Art Club (International) wird als Beispiel für nachhaltige Projekte in Kunst und Kultur präsentiert.

Nähere Informationen dazu: https://akademiestegersbach.wordpress.com/termine-aus-der-fachgruppe/kultur-und-aktionstag-2016/

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Wulfenia Art Club – vorerst nur ein Blog

wulfenia-art-club-international-webDem Wulfenia Art Club, entstanden als Teilprojekt des Projektes Gailtaler Akademie, ließ sich leider kein aktives Leben einhauchen. Die Künstler, die Interesse bekundeten, kamen überwiegend von außen. So aber kann eine Gruppierung, die in dieser Region zentriert ist nicht bestehen. Vermutlich ist die Zeit nicht reif und der Bedarf nicht gegeben.

siehe Gailtaler Akademie Editorial 2016

Wir haben uns entschlossen, diese Homepage Wulfenia Art Club als Blog im Web zu belassen. Mag sein, dass doch noch etwas daraus wird – dass jemand diese Idee aufgreift.

Kann sein, dass einmal Interesse seitens der Ausgewanderten laut wird. Oder dass sich KärntnerInnen, die in Wien sesshaft sind, formieren. Wer weiß?

Während der letzten Monate machten es uns leider andere Verpflichtungen unmöglich, diese und weitere Kulturwebseiten zu betreuen. Daher die lange Pause, bis es endlich zu dieser Mitteilung kam.

Wir empfehlen unsere Kulturdatenbank GAILTALNETZ, die gut besucht ist und permanente Informationen für Kunst- und Kulturinteressierte zusammenträgt.

Weiters sei auf den Club Carinthia verweisen, der allerdings einen Jahresbeitrag einhebt und mit dem (noch) kein Konatkt besteht:

http://www.club-carinthia.at/

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Die KULTURDATENBANK für das Gail-, Gitsch- und Lesachtal

http://gailtalnetz.wordpress.com

Adi Schmölzer

29 05 2015 – Adi Schmölzer – bedeutende Ausstellung Juni bis August 2015 in Gerersdorf (Südburgenland)

Der gebürtige Spittaler stellt seine Bilder, die er zu Jazz und Blues-Songs malt, ab 6. Juni 2015 (= Vernissage) im Freilichtmuseum Ensemble Gerersdorf im Südburgenland aus. Neue Webseite des Künstlers: http://www.adicad.com/ -TItel der Ausstellung “Adventures of Bugs Hunter” – Gailtalnetz-Porträt des Künstlers: https://gailtalnetz.wordpress.com/kunst-musik/bildende-kunst/kuenstlerportraits/adi-schmolzer/

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